DJB-ST Thüringer Messe-Cup / ega-Pokal 2015

2015-05-09/10
Erfurt
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23. Internationaler EGA Pokal Erfurt

Karl Friedrich Mäder vom SV Halle konnte sich in der Gewichtsklasse +55 Kg im Doppel-Ko-System gegen alle Gegner vorzeitig durchsetzen. Im Finale des internationalen Turniers gewann er nach beherztem Kampf durch einen errungenen Juko (kleinste Wertung). Der 12 jährige Hallenser Sportschüler mit dem orangenem Gürtel war immer eine Idee schneller in seinen Angriffen und konnte den Konterwürfen des Gegners aus Bad Salzungen mit dem grünen Gürtel gekonnt widerstehen. Mit einer Kombinationstechnik errang er die einzige Wertung des 3 Minuten Kampfes und wurde Goldmedaillengewinner. Besonders bemerkenswert ist, dass er mit 100 Gramm weniger in der Gewichtsklasse bis 55 kg wesentlich „gewichtsleichtere“ Gegner gehabt hätte.

Unsere anderen 3 Teilnehmer des jüngeren Jahrganges der U13 waren Ihren Gegnern durchaus ebenbürtig. Leider gab es schwache Momente, die gnadenlos ausgenutzt wurden.

So hatte Cedrik Schulz (- 34 kg) alle Möglichkeiten. In seinem ersten Kampf hatte er, ebenso wie sein Gegner, einen Waza-Ari zu Buche stehen. Leider ging er nach zwei Minuten durch eine Unachtsamkeit im Konter unsanft zu Boden und verlor seinen ersten Kampf durch Ippon. Sein Gegner gewann zwar danach noch zwei Mal, scheiterte aber noch vorm Viertelfinale. Da diese Gewichtsklasse ebenfalls im Doppel-Ko-System ausgetragen wurde, bedeutete das auch das Aus für Cedrik.

Franz Förster (- 37 kg, gelber Gürtel) verlor seinen ersten Kampf gegen einen Blaugurt. Dieser konnte sich aber anschließend bis ins Halbfinale durchkämpfen und brachte Franz so in die Hoffnungsrunde. Dort besiegte Franz seinen ersten Gegner mit einem Armhebel. Im zweiten Hoffnungsrundenkampf verlor er dann jedoch durch eine Unachtsamkeit.

Anton Emmerling (- 29 kg) konnte seinen ersten Kampf in der regulären Kampfzeit (3 Minuten effektiv) ausgeglichen gestalten. Im „Golden Score“ genügte seinem Gegner nach einer Minute eine kleine Konzentrationsschwäche zur Wertung. In der Hoffnungsrunde gelang Anton dann aber ein siegreicher Kampf. Im zweiten Kampf der Hoffnungsrunde gegen einen tschechischen Gegner stand er nach einer missglückten Fußtechnik leider so falsch, dass er diesen sofort abgab.

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